Oxyvenierung nach
Dr. Regelsberger

Die Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger ist eine Sauerstofftherapie, bei der reiner medizinischer Sauerstoff langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen direkt in die Vene verabreicht wird. Dort bewirken die winzigen Sauerstoffbläschen u. a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen. Dadurch kommt es zu einer allgemein verbesserten Durchblutung und Fließfähigkeit im ganzen Körper, was einer Gefäßthrombose entgegenge­wirkt und eine Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme) begünstigt. Durch die Sauer­stoffzugabe werden bestimmte weiße Blutkörper­chen gebildet, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen und somit die lmmunitätslage des Körpers we­sentlich verbessert wird.

Die Oxyvenierung ist eine völlig ungefährliche und hochwirksame Therapie, die schon seit über 50 Jahren erfolgreich angewendet wird.

Die Intravenöse Sauer­stofftherapie wird häufig bei Erkrankungen mit Einschränkungen der Durchblutung und chronischen Entzündungen eingesetzt.

Dazu gehören:
· Durchblutungsstörungen
· Bluthochdruck
· Durchblutungsstörungen in den Beinen
· Diabetische Gefäßschäden
· Gedächtnisstörungen
· Demenz
· Schlaganfallfolgen
· Schlafstörungen
· Hörsturz und Schwindel
· Tinnitus
· Erektionsstörungen
· Nierenschwäche, Wassereinlagerungen
· Herzenge
· Herzinfarktfolgen

 

Autoimmunerkrankungen:
· Schuppenflechte
· Rheumatoide Arthritis
· Multiple Sklerose

Neurogene/neurodegenerative Erkrankungen:
· Autismus, ADHS
· M. Parkinson
· M. Alzheimer
· Polyneuropathien

Chronisch entzündliche Erkrankungen:
· M. Crohn, Colitis ulcerosa
· Reizdarm, Gastritis
· Neurodermitis
· Chronische Ekzeme
· Chron. entzündliche Erkrankungen der Niere

Weitere Einsatzgebiete:
· Erschöpfungszustände
· Makuladegeneration
· Migräne
· Allergien und Heuschnupfen
· Asthma und COPD
· Lebererkrankungen
· Mitochondriale Funktionsstörungen
· Begleitend in der Tumortherapie

Eine „Sauerstoff-Kur“ dauert in der Regel 10-20 Behandlungen, die möglichst 2-3 mal in der Woche statt finden sollten. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.